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Gesunde Kindererziehung

Gesunde Kindererziehung - Goldseele

Dies ist ein Gastbeitrag von Andrea Weise.

Bedürfnisbefriedigung

Emotionale Bedürfnisbefriedigung ist der Schlüssel für ein harmonisches Familienleben.

Bei täglicher Anwendung von insgesamt 10 emotionalen Grundbedürfnissen, die bei der Kindererziehung wichtig sind, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich Eltern und Kinder auf dem Weg des friedvollen und toleranten Zusammenlebens befinden. Die Befriedigung von Grundbedürfnissen ist für Menschen aber insbesondere für unsere Kinder essenziell, um glücklich, zufrieden und ausgeglichen ins Bett gehen zu können :) Demnach ist die positive „Kinderprogrammierung“ elementar wichtig, um ein glückliches Leben führen zu können.

Reguläre Kindererziehung

Wenn ein Kind „Probleme“ macht, wissen Eltern oft nicht, woran es liegt und versuchen in der Regel das Verhalten des Kindes

•      mit Bestrafung

•      mit Beschimpfung

•      mit Ignoranz

•      mit Maßregelung

wieder zu verändern.

Sie handeln in der Regel so, wie sie es wiederum von ihren Eltern gelernt haben. Ein anderes Wissen steht ihnen schließlich nicht zur Verfügung.

Fragen, die Eltern sich stellen können...

„Aber bin ich mit der Art und Weise meiner Kindererziehung auch wirklich erfolgreich, im Sinne von „Pro Kind“?

„Findet mein Kind meine bisherige Erziehungsmethode angenehm ...

oder soll es meine Art und Weise der Erziehung tatsächlich als unangenehm empfinden?“

Ist es wirklich nötig, mein Kind anzubrüllen und/oder zu bestrafen, damit es so „funktioniert“ wie ich es gerne hätte.

Ist das wirklich nötig?

Nein, ist es nicht, weil ...

Kindererziehung und Wissenschaft:

Das Gehirn verdoppelt bei neuem Input (Erfahrungen/Wissen) zunächst seine synaptischen Verbindungen, die sich jedoch innerhalb von Stunden oder Tagen bei Nichtbenutzung wieder ausdünnen. Es konstruiert aber zunächst zwischen unseren Ohren eine neuronale Architektur, die durch das Erinnern und Pflegen der neuen Erfahrungen erhalten bleibt, denn unser Geist ist das Gehirn in Aktion.

Erfahrungen bereichern das Gehirn und verbinden Schaltkreise miteinander, was bedeutet, dass sich Neuronen bei neuem Input anreichern und zu Netzwerken ausbilden, und das Gehirn als nächste Reaktion eine chemische Substanz erzeugt, die wir in unserem Körper als Emotionen erleben.

Das bedeutet also, dass wenn wir stets negativen Input erhalten und das Gehirn diesen Input in schlechte Emotionen umwandelt, manifestiert sich in unserem Körper bzw. Unterbewusstsein das Leid-Ego (das innere verletztes Kind).

Erhalten wir jedoch stetig positiven Input (Bedürfnisbefriedigung), manifestiert sich unser authentisches, glückliches ICH ohne lästige Päckchen, Masken, Rollen, Dramen die, - wie wir alle wissen -, uns das Leben alles andere als versüßen!

Wissen ist Futter für den Geist und Erfahrung Nahrung für den Körper. Wenn wir in unserem Geist etwas verstanden haben (zum Beispiel: „ich bin nicht gut so, so wie ich bin“), übermittelt unser Gehirn diese Information an unserem Körper weiter und es entsteht eine negative Emotion wie beispielsweise Scharm oder Wut. Diese Emotionen speichern sich in unser Unterbewusstsein ab und es entsteht dort eine selbst erschaffende Architektur aus lauter schlechter Emotionen, die jederzeit abrufbar sind, bzw. sich auch von selbst „zu Worte“ melden. Das bedeutet; wenn wir also immer wieder dasselbe hören bzw. erfahren und dasselbe fühlen und danach handeln, werden unsere neuronalen Netzwerke kontinuierlich in das gleiche Muster geprägt, ob im Gehirn oder im Unterbewusstsein.

Dadurch werden wir in unserem Denken und Fühlen sehr eingeschränkt, weil wir immer wieder dieselben Gedanken- und Gefühlsautobahnen befahren und diese sich in uns immer stärker manifestieren.

Dies führt dann zu einem sehr ungesunden Automatismus, sodass wir irgendwann (6./7. Lebensjahr) an die vermeintliche Gewissheit glauben, dass unsere Gedanken unsere Persönlichkeit darstellen, - da wir schließlich keine andere Alternative -, glauben zu haben!

Das bedeutet, wenn du also beispielsweise das Bedürfnis Fürsorge in Form von „Fördern und Fordern“ nicht erfahren durftest, aktivierst dein du den entsprechenden Schaltkreis in deinem Gehirn, und deine Glaubenssätze über deine Fähigkeiten bzw. Unfähigkeit werden dort abgerufen. Denn wenn es in diesem Schaltkreis nur negative Erfahrungen über dich selbst gibt, empfindest du automatisch die schlechten Gefühle, die dir als Kind einprogrammiert wurden, nämlich Frust, Angst, Unsicherheit usw.

Meine Empfehlung zum Thema Kindererziehung

Ich empfehle für das Kind eine „Pro-Kind“ Kindererziehung, in der das Kind stetig positiven Input erfährt.

Möchtest du mehr über Bedürfnisbefriedigung erfahren, dann lass es mich wissen. Sende mir eine Nachricht – ich melde mich schnellstmöglich bei dir, um dir behilflich zu sein:

Endlichfamilienfrieden@gmail.com oder hier über die Anfragefunktion im Portal: https://goldseele.coach/coach/coaching-andrea-weise

Und hier geht es zur Website: https://www.endlich-familienfrieden.de/

Das ist die Facebook-Fanpage: https://www.facebook.com/CoachingWeise

Herzliche Grüße, Andrea Weise

Wir danken Andreas Weise für diesen wunderbaren Beitrag.

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