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Annehmen können - und warum es so wertvoll ist

Annehmen können - und warum es so wertvoll ist - Goldseele

Weil du das nicht wirklich kannst, bist du blockiert

„Und? Kannst du es auch annehmen?“

Gerade hatte er ein liebevolles Geschenk bekommen. Einfach so. Und während er sich noch fragte, wofür das Geschenk eigentlich war, was er dafür geleistet hatte, kam diese Frage dazu: Es annehmen können?

Ja sicher konnte er, er hielt es ja in den Händen und hatte sich bedankt.

Sie lies nicht locker und erklärte ihre Frage:
Sei doch ehrlich, grinste sie ihn an, du fragst dich sicher nicht nur, wofür ich dir das geschenkt habe, sondern bekommst doch auch gleich noch ein schlechtes Gewissen. Und überlegst schon, was wohl die Message dahinter ist und wie du das wieder gut machen kannst.

Sie hatte ihn ertappt: Er konnte das Geschenk zwar in Händen halten, aber wirklich an - nehmen (es also in sein Herz nehmen) konnte er es nicht. Zumindest nicht ohne schlechtes Gewissen und zahlreichen Fragen.

„Dir wird im Leben nichts geschenkt!“, was für ein üblicher und tief verwurzelter Glaubenssatz, der sich tief in unseren Zellen eingenistet hat. Schon allein deshalb ist es schwer, sich etwas schenken zu lassen. Es anzu - NEHMEN.

„Geben ist seliger denn nehmen!“, ist dann dessen Krönung. Sicher ist es wundervoll, ohne Erwartungen zu geben, keine Frage, und es ist auch schöner, aus freiem Herzen zu geben. Jedoch klingt dieser Gedanke heute schon wie: Gib alles, aber nimm ja nichts!

Beide Sätze kamen ihm im Gespräch in zahlreichen Varianten in den Sinn, als sie mit ihm über ihre Frage sprach. Es wurde zunehmend klarer, wie schwer es manchmal ist, etwas (an)nehmen zu können.

Das Geständnis

Jetzt wurde es klarer. Zum Abschluss grinste sie ihn an und erklärte ihm, sie müsse ihm nun ein Geständnis machen: Sie hatte ihm heute etwas geschenkt, diesmal verbunden mit einem Hintergedanken. Im letzten Coaching war es schliesslich um die Fülle gegangen. Auch um die Fülle des Universums, die immer da sei. Man müsse sie nur annehmen können. Die Fülle auch im Kleinen sehen können. Ob er sich erinnere? Ja, es ging um die Geschenke des Lebens. Auch um seine innere Einstellung dazu. Nicht überall Betrug und Haken zu vermuten. Er wollte lernen, ohne Bewertung zu schauen. Klar zu sehen.

Heute hatte er es noch nicht ganz geschafft. Was für ein Geschenk hatte sie ihm gemacht. Das eigentliche Geschenk war nicht das, was er in den Händen hielt, sondern das was er dadurch heute begriffen hatte!

Und du? Kannst du dich beschenken lassen?

Hand aufs Herz: Kannst du Geschenke ohne Wertung und dankbar annehmen? Was geht dir dabei durch den Kopf? Welche Glaubensmuster und Gedanken hast du dazu?

Wenn du üben willst und dir auch etwas schenken lassen willst, dann lass dir jetzt einen kostenlosen Basis-Account hier bei uns, bei den Goldseelen, schenken:

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Und? Kannst du es annehmen?

Dann zeig es dir selbst und trage dich ein.

Alles Liebe dir,

herzliche Grüße,

Georg

Goldseele dankt: Photo by Kira auf der Heide on Unsplash

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